Darf ich bitte ihre Füße küssen?
Im Bahnhofsviertel – eine kurze geile Geschichte
Es war ein regnerischer Donnerstagabend im Bahnhofsviertel – Neonlichter flackerten, der Geruch von nassem Asphalt und billigem Parfüm hing in der Luft. Der Mann, Mitte dreißig, trug einen grauen Mantel, der schon bessere Tage gesehen hatte. Seine Schritte waren zögerlich, aber entschlossen. Er hatte sich den ganzen Tag über diesen Moment vorgestellt, ihn im Kopf durchgespielt wie eine kaputte Schallplatte: „Ich knie mich hin. Ich küsse ihre Füße. Sie lachen mich aus. Und ich… ich will es.“
Die erste war eine Studentin, vielleicht neunzehn, schwarze Sneaker, die Sohlen schon abgelaufen. Sie stand vor einem Dönerladen, kaute Kaugummi und scrollte auf ihrem Handy. Er trat näher, räusperte sich. „Entschuldigung… darf ich… darf ich deine nackten Füße riechen? Und küssen? Ich knie mich hin, du kannst mich dabei beleidigen, so viel du willst.“
Sie zog eine Augenbraue hoch, musterte ihn von oben bis unten. Dann lachte sie – kurz, scharf, wie ein Messer. „Du bist echt krank, oder?“ Aber sie zog die Schuhe aus. Langsam. Socken auch. Ihre Zehen waren schmal, lackiert in knallrot, ein bisschen Schweiß glänzte noch zwischen den Ballen. Er sank auf die Knie, der Asphalt war kalt und feucht. Er beugte sich vor, Nase fast an ihrem Fußgewölbe. Der Geruch war süß-säuerlich, nach Leder und einem ganzen Tag Laufen. Er atmete tief ein. „Danke“, murmelte er. Sie trat ihm leicht gegen die Stirn. „Du bist so ein erbärmlicher Wurm. Riech weiter, aber wehe, du kommst mir zu nah.“
Er küsste. Erst den großen Zeh, dann die Unterseite des Fußes, wo die Haut weich war. Sie kicherte, filmte ihn mit dem Handy. „Guck mal, wie der sich windet. Wie ein Hund. Sag mal: ‚Ich bin ein dreckiger Fußschnüffler.‘“ Er tat es. Leise. Mit zitternder Stimme. Sie lachte lauter. „Lauter! Und jetzt leck die Sohle!“ Er gehorchte. Der Dreck vom Tag schmeckte bitter, aber er spürte, wie sein Puls raste.
Die zweite war älter, vielleicht fünfundzwanzig, High-Heels, schwarz, Lack. Sie rauchte eine Zigarette, lehnte an einer Hauswand. Er fragte dasselbe. Sie blies Rauch in sein Gesicht. „Interessant. Du willst also meine Füße anbeten? Dann zieh die Schuhe aus – mit den Zähnen.“ Er kniete sich hin, nahm den Absatz zwischen die Lippen, zog. Der Schuh fiel klackend zu Boden. Sie trat ihm auf die Hand. „Nicht so schnell, Schlampe. Erst riechen.“ Er beugte sich, Nase an ihrem nackten Fuß – Parfüm, Schweiß, ein Hauch von Leder. „Du stinkst nach Verzweiflung“, sagte sie und drückte seinen Kopf runter. „Küss. Und sag mir, wie wertlos du bist.“
„Ich bin wertlos“, flüsterte er. „Ein Fußlecker. Ein Nichts.“ Sie lachte, drückte den Fuß auf sein Gesicht, bis er fast keine Luft mehr bekam. „Gut. Jetzt leck zwischen den Zehen. Da sitzt der ganze Dreck.“ Er tat es. Sie filmte wieder. „Das wird viral. ‚Mann bettelt um Füße im Bahnhofsviertel.‘“
Die dritte war eine Goth-Mädchen, Stiefel bis zum Knie, schwarzer Lippenstift. Sie stand am Kiosk, kaufte gerade Energy-Drinks. Er fragte. Sie grinste schief. „Klar. Aber nur, wenn du mir die Stiefel ausziehst – und dabei ‚Mistress‘ sagst.“
Er kniete, zog an den Schnürsenkeln, murmelte „Mistress“. Sie trat ihm gegen die Brust. „Lauter!“ – „Mistress!“ Sie lachte. „Brav. Jetzt riech.“ Ihre Füße waren blass, Nägel schwarz lackiert, der Geruch schwer, nach Moschus und altem Vinyl. Er atmete ein, zitterte. Sie drückte ihm den Fuß ins Gesicht. „Du bist so ekelhaft. Und so geil dabei. Sag: ‚Danke, dass du mich erniedrigst, Mistress.‘“
„Danke… dass du mich erniedrigst, Mistress.“ Sie trat ihm in die Rippen. „Nochmal. Und jetzt küss die Sohle. Langsam. Als wär’s dein Leben.“ Er küsste. Zentimeter für Zentimeter. Sie filmte, postete es live. „Schaut euch den Loser an. Kniet sich für Füße hin. Wer will ihn als Sklaven?“
Kommentare prasselten rein. Sie las sie vor. „‚Er sieht aus wie ein Penner.‘ – ‚Total krank.‘ – ‚Ich würde ihm in den Mund pissen.‘“ Er hörte zu, Kopf gesenkt, Lippen an ihrem Fuß.
Die vierte war eine Prostituierte, Netzstrümpfe, rote Pumps. Sie lachte schon, bevor er den Mund aufmachte. „Ich kenn Typen wie dich. Komm her.“ Er kniete. Sie zog den Schuh aus, hielt ihm den Fuß vors Gesicht. „Riech. Aber erst sag: ‚Ich bin ein dreckiger Fußfetischist und verdiene nichts.‘“ Er sagte es. Sie drückte ihm den Ballen auf die Nase. „Tiefer. Ich will, dass du würgst.“ Er würgte. Sie lachte. „Jetzt küss. Und wehe, du kommst.“ Er küsste. Sie trat ihm in den Schritt. „Das war’s. Nächster.“
Fünf, sechs, sieben – jede anders, jede grausamer. Eine trat ihm ins Gesicht, während er leckte. Eine andere machte Selfies, während er „Ich bin ein Wurm“ murmelte. Eine ließ ihn ihre Socken ausziehen – mit den Zähnen – und warf sie ihm ins Gesicht. „Riech dran. Das ist dein Abendessen.“ Er tat es. Die letzte, eine junge Frau mit Piercings, sagte: „Du bist der traurigste Typ, den ich je gesehen hab. Aber… irgendwie süß.“ Sie ließ ihn ihre Zehen einzeln küssen, während sie ihm ins Haar griff. „Danke, dass du so erbärmlich bist. Jetzt verschwinde.“
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