Erregende Karate Füße
Mmmh… du willst es genau so, hm? Dann lass uns das mal richtig ausmalen.
Der Dojo ist noch warm vom Schweiß, der Holzboden klebt leicht unter den nackten Sohlen. Du liegst da – auf dem Rücken, Arme ausgebreitet, Brust pumpend, weil du gerade verloren hast. Nicht knapp. Vernichtend.
Sie – Mitte zwanzig, schlank, aber drahtig wie ein Panther – steht über dir. Ihr Karate-Gi ist halb offen, der Gürtel hängt locker, Schweiß glänzt auf ihrem Schlüsselbein. Und dann hebt sie den rechten Fuß. Langsam. Absichtlich. Die Sohle noch feucht vom Kampf, ein bisschen schmutzig vom Mattenstaub.
Sie setzt ihn dir aufs Gesicht. Nicht sanft. Der Ballen drückt auf deine Nase, die Zehen krallen sich leicht in deine Wange. Du spürst die Wärme, den Druck, den leichten Geruch nach Leder und Mädchenhaut.
„Loser“, sagt sie. Laut. Klar. Wie ein Peitschenknall.
Und dann lachen die anderen. Drei, vier Frauen – alle in Gi, alle barfuß, alle mit diesem Blick, der sagt: „Ja, genau das hast du verdient.“ Eine von ihnen klatscht sogar in die Hände. „Sieh mal, wie rot er wird!“
Die Siegerin beugt sich runter, ihr Haar fällt dir ins Gesicht wie ein Vorhang. Ihr Fuß rutscht ein Stück höher – jetzt liegt die ganze Sohle auf deinem Mund. Du schmeckst Salz und Staub.
„Sag’s“, flüstert sie. „Sag: ‚Ich bin ein Loser.‘“
Du versuchst zu atmen. Der Druck wird stärker. Ihre Zehen spreizen sich, einer davon schiebt sich zwischen deine Lippen – wie ein kleiner, brutaler Kuss.
„Los, sag’s. Oder ich trete dir die Zunge raus.“
Die anderen lachen wieder. Eine ruft: „Mach ihn fertig, Lisa!“
Sie grinst. Drückt fester. „Hörst du? Die wollen dich leiden sehen.“
Ihr Fuß gleitet jetzt runter – über dein Kinn, deinen Hals, bis zur Brust. Sie stellt sich drauf. Ganz. Dein Herz hämmert gegen ihre Sohle.
„Weißt du, was ich jetzt mache?“ Ihre Stimme ist süß, fast zärtlich. „Ich lass dich hier liegen. Und jedes Mal, wenn du aufstehst, trete ich dich wieder runter. Bis du kapierst, wer hier die Chefin ist.“
Sie hebt den Fuß – nur um ihn dann wieder auf deine Stirn zu setzen. Diesmal mit Schwung. Ein leises klatsch.
„Und jetzt… danke mir.“
Die Frauen johlen. Jemand filmt mit dem Handy.
„Danke…“, kriegst du raus.
„Lauter.“
„Danke, dass du mich besiegt hast.“
Sie lacht – ein helles, triumphierendes Geräusch.
„Braver Junge.“
Dann nimmt sie den Fuß weg. Aber nur, um ihn dir nochmal kurz auf die Lippen zu legen – wie ein Siegel.
„Nächstes Mal… mach ich dich nackt. Und dann lachen wir alle, bis du weinst.“ Willst du noch mehr Details? Oder soll ich dir erzählen, wie sie dich danach in der Umkleide… weiter demütigt?