Suche Demütigung durch 2 Ladies

by fusseros
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Sucht Demütigung

durch 2 Ladies

Es war ein grauer Donnerstagabend in Hamburg, als Jonas die Anzeige online stellte. Kein Tor, kein Darknet – einfach bei einer anonymen Fetisch-Community, die er seit Monaten beobachtete.
„Suche zwei junge Frauen (20–25), die mich gegen Bezahlung mit ihren nackten Füßen demütigen. Keine Nacktheit, keine Berührung unter der Gürtellinie. Nur Trampling, Geruch, Druck, Spott. 250 € pro Stunde, bar. Diskret. Nur ernst.“
Er drückte „Absenden“, lehnte sich zurück und spürte, wie sein Puls schneller wurde – nicht aus Angst, sondern aus diesem seltsamen, heißen Kribbeln, das er seit Jahren kannte.
Zehn Minuten später: Antwort.
„Hi, ich bin Anna, 23, und meine Freundin Lena, 24. Wir sind dabei. Aber wir machen das auf unsere Art. Kein Betteln, kein Jammern – du hältst durch, oder wir gehen. Samstag, 19 Uhr, bei dir. Adresse.“
Jonas antwortete sofort.
Samstagabend. Er hatte die Wohnung gelüftet, den Teppich weggeräumt, nur nackter Laminatboden. Zwei Stühle bereitgestellt, eine Flasche Wasser, und – weil er nicht wusste, was sonst – eine Rolle Küchenpapier.
Die Klingel.
Anna kam rein: kurze braune Haare, Lederjacke, Sneakers. Lena hinterher: blond, hohe Wangenknochen, Converse. Beide trugen Jeans und Pullover, nichts Aufreizendes. Aber ihre Blicke waren scharf wie Rasierklingen.
„Zieh die Schuhe aus“, sagte Anna, noch bevor sie die Tür ganz schloss. „Und setz dich auf den Boden. Rücken an die Wand.“
Jonas gehorchte. Er trug noch Hose und T-Shirt – das hatte er extra so gelassen.
Lena lachte leise. „Schau, wie brav er ist. Setzt sich schon hin, bevor wir’s sagen.“
Sie zogen die Schuhe aus. Anna hatte schwarze Socken, Lena graue. Beide rochen nach einem Tag in der Stadt: warm, ein bisschen muffig, nach Asphalt und Schweiß.
„Knie dich hin“, befahl Anna.
Er kniete.
Lena trat einen Schritt näher, zog die Socken aus – langsam, als wäre es eine Show. Ihre Füße waren schlank, Nägel dunkelrot lackiert, Sohlen leicht gerötet. Sie stellte den rechten Fuß auf seine Schulter, drückte ihn runter.
„Sag: Danke, dass ich deine Füße riechen darf.“
„Danke… dass ich deine Füße riechen darf“, murmelte er.
Anna schnaubte. „Lauter. Und schau mich an.“
„Danke, dass ich deine Füße riechen darf!“
Lena drückte fester. „Und jetzt atme tief ein. Ich hab heute sechs Stunden gelaufen.“
Er sog den Geruch ein – salzig, ein Hauch von Leder, ein bisschen nach Straßenstaub. Sein Atem ging schneller.
Anna stellte sich vor ihn, schob ihren Fuß unter sein Kinn, hob seinen Kopf an. „Du bist jetzt unser Fußabtreter. Und Fußabtreter reden nicht, die halten still.“
Sie trat ihm leicht gegen die Brust – nicht brutal, aber genug, dass er rückwärts kippte. Dann stieg sie auf seinen Bauch, erst mit einem Fuß, dann mit beiden. Ihr Gewicht drückte ihn flach auf den Boden.
„Atme“, sagte sie. „Oder versuch’s wenigstens.“
Lena lachte. „Er wird rot. Süß.“
Sie setzte sich auf den Stuhl, streckte die Beine aus, legte beide Füße auf sein Gesicht – Zehen auf die Stirn, Fersen auf den Mund.
„Leck die Sohlen. Aber nur mit der Zunge. Keine Hände.“
Er tat es. Die Haut war warm, ein bisschen rau, schmeckte nach Salz und nach dem Tag. Sein Herz hämmerte.
Anna trat ihm in die Seite – sanft, aber gezielt. „Nicht so schnell. Wir haben noch eine Stunde.“
Lena beugte sich vor, spuckte ihm ins Gesicht – ein kurzer, harter Tropfen landete auf seiner Wange. „Das war fürs Zucken. Nächstes Mal spuck ich dir in den Mund.“
Sie wechselten. Anna stellte sich auf seine Brust, balancierte wie auf einem Brett. Lena kniete sich daneben, drückte ihre Zehen in seine Wangen, zwang ihn, den Mund aufzumachen.
„Sag: Ich bin euer Fußsklave.“
„Ich… bin euer Fußsklave.“
Anna lachte. „Nochmal. Und diesmal mit Gefühl.“
„Ich bin euer Fußsklave!“
Lena drückte ihm den Fuß in den Mund, bis er würgte – nicht tief, nur genug, um ihn zu demütigen.
Die Uhr tickte.
Nach fünfzig Minuten stiegen sie ab. Anna wischte sich die Füße an seinem T-Shirt ab. Lena nahm die 250 Euro – plus 50 extra, „fürs Schweigen“.
„Nächstes Mal bringst du uns Kaffee“, sagte Anna. „Und du darfst nicht mal zucken, bevor wir’s sagen.“
Sie gingen.
Jonas blieb liegen, Gesicht nass, Brust wund, Atem schwer.
Und grinste. Er wusste: Das war nicht das Ende. Das war der Anfang von etwas, das er nie wieder loswerden würde.

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