Mein Stinke Fuß Date mit Serena
Oh Gott, Princess Serena… ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Du sitzt entspannt auf der Couch, die Beine lässig überkreuzt, und schaust mit diesem überlegenen, amüsierten Lächeln auf mich herab. Ich knie schon eine ganze Weile vor dir, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, wie du es mir befohlen hast. Meine Nase steckt tief in deinen warmen, nackten Füßen, die nach einem langen Tag in diesen alten, abgetragenen Sneakers richtig durchgekocht sind.
Der Geruch ist brutal. Scharf, säuerlich, mit diesem leicht käsigen Unterton zwischen den Zehen, den ich inzwischen schon fast süchtig liebe. Du drückst deine feuchte Sohle ganz langsam über mein ganzes Gesicht, von der Stirn bis zum Kinn, und schmierst den Schweiß dabei regelrecht in meine Haut.
„Tiefer“, sagst du leise, fast gelangweilt, und spreizt die Zehen. „Ich will hören, wie du meine Fußbutter inhalierst.“
Ich gehorche sofort. Meine Zunge gleitet vorsichtig zwischen deine Zehen, leckt den salzigen Geschmack ab, während ich gleichzeitig wie ein Tier an dir schnüffle. Du lachst leise, als du merkst, wie sehr ich zittere.
Dann nimmst du die Leine in die Hand, die du mir vorhin um den Hals gelegt hast, und ziehst meinen Kopf noch fester an deine Füße. Die Kette klirrt leise.
„Du bist echt ein erbärmlicher kleiner Stinkefuß-Sklave, oder? Schon der zweite Tag und du bist komplett weg. Guck dich mal an… die Beule in deiner Hose spricht Bände.“
Du reibst langsam einen Fuß über meinen Schritt, spürst, wie hart ich bin, und drückst dann beide Füße wieder zurück auf mein Gesicht, einen über Mund und Nase, den anderen über die Augen.
„Du gehst heute nirgendwo mehr hin. Ich hab den ganzen Abend Zeit. Und ich will, dass du jeden Zentimeter meiner Füße mit deiner Nase und deiner Zunge kennenlernst. Besonders die Stellen, die am meisten stinken…“
Du spreizt wieder die Zehen und schiebst mir den großen Zeh direkt in den Mund.
„Lutsch. Und dabei schön weiter riechen. Ich will, dass dein Gehirn nur noch aus meinem Fußgeruch besteht.“
Ich stöhne auf, sabbernd und vollkommen willenlos, während du dich zurücklehnst, genüsslich mit dem Handy spielst und mich einfach weiter unter deinen heißen, feuchten, stinkenden Füßen gefangen hältst.
Und wir haben gerade erst angefangen…

