Gedemütigt auf der Tanzfläche

by fusseros
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Gedemütigt auf der Tanzfläche

Die Musik dröhnte durch den Club, die Lichter flackerten wild, als plötzlich ein lauter, triumphierender Schrei die Menge übertönte.

Das Mädchen im bunten Crop-Top hatte die Kontrolle komplett übernommen. Mit einem Fuß fest auf dem Gesicht des am Boden liegenden Typen stand sie da, den Arm mit dem Bierbecher hoch in die Luft gerissen, den anderen Arm ebenfalls siegesgewiss nach oben gestreckt. Ihr Gesicht war pure Ekstase – Mund weit aufgerissen, Zähne gefletscht, als hätte sie gerade einen Kampf gewonnen.

„Jaaaa! Wer ist hier die Königin?!“, brüllte sie über die Menge hinweg, während ihr nackter Fuß sein Gesicht tief in den dreckigen Clubboden drückte. Ihre Zehen krallten sich um seine Nase und seinen Mund, sodass er kaum noch Luft bekam. Schweiß lief ihr von den Beinen direkt auf sein Gesicht.

Ihre Freundin im schwarzen Top kniete lachend auf seiner Brust und hielt ihn mit ihrem ganzen Gewicht unten. Sie hatte eine Hand auf seine Brust gestützt und schaute mit einem fiesen, amüsierten Grinsen zu, wie ihre Freundin ihn benutzte.

Der Typ am Boden hatte keine Chance mehr. Sein weißes Shirt war schon völlig durchgeschwitzt, sein Gesicht rot und verzerrt unter dem Druck ihres Fußes. Er lag hilflos da, während die beiden Mädchen ihn mitten auf der Tanzfläche als ihren persönlichen Fußabtreter und Thron benutzten.

Das Mädchen im bunten Top verlagerte ihr Gewicht etwas, drückte ihren Fuß noch fester auf seinen Mund und schrie noch einmal laut auf – halb Lachen, halb Siegesruf. Dann schaute sie nach unten, direkt in seine Augen, die unter ihrem Fuß hervorblinzelten.

„Du bleibst genau da liegen und leckst meinen Fuß sauber, während ich meinen Sieg feiere“, zischte sie ihm zu, gerade laut genug, dass er es hören konnte. „Und wag es ja nicht, den Mund aufzumachen, außer zum Lecken.“

Die Menge um sie herum grölte und lachte, Handys wurden gezückt, während sie weiter triumphierend auf seinem Gesicht stand, ihren Drink in der Hand, als wäre es das Normalste der Welt.

Die Menge um sie herum tobte, doch sie schien es kaum zu merken.

Das Mädchen im bunten Top drückte ihren Fuß noch tiefer auf sein Gesicht, ihre Zehen krallten sich um seine Nase, während sie ihren Drink in einem Zug austrank. Dann schleuderte sie den leeren Becher weg und lachte laut auf.

„Der schmeckt richtig gut, oder?“, rief sie ihrer Freundin zu, während sie ihren Fuß langsam über sein Gesicht rieb – von seiner Stirn runter über seinen Mund bis zu seinem Kinn. „Schön warm und feucht nach der ganzen Tanzerei.“

Ihre Freundin auf seiner Brust beugte sich vor und drückte ihr Knie etwas härter in seine Rippen.

„Mach den Mund auf“, befahl sie kalt.

Als er zögerte, presste das Mädchen im bunten Top ihren Fuß noch fester auf seine Lippen.

„Ich sagte: Mund auf!“

Er gehorchte. Sofort schob sie ihren großen Zeh zwischen seine Zähne und schaute mit funkelnden Augen zu ihm runter.

„Leck. Und zwar richtig. Ich will deine Zunge zwischen meinen Zehen spüren.“

Die beiden Mädchen lachten laut, während sie ihn weiter als ihren persönlichen Fußsklaven benutzen, mitten auf der Tanzfläche, vor allen Leuten.

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