Du bist unser Opfer

by fusseros
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Du bist heute unser Opfer

Lena stieg langsam aufs Bett, stellte ihren rechten Fuß direkt auf dein Gesicht und drückte ihre feuchten Zehen gegen deine Lippen. „Mund auf“, befahl sie leise, aber mit scharfer Stimme. Als du gehorchtest, schob sie sofort ihren großen Zeh zwischen deine Lippen. „Zunge rein. Zwischen die Zehen. Ich will spüren, wie du jeden einzelnen sauber leckst.“

Du gehorchtest sofort. Deine Zunge glitt zwischen ihre warmen, schweißfeuchten Zehen, schmeckte die salzige Haut, während sie ihren Fuß langsam vor und zurück bewegte. Lena atmete hörbar aus und drückte fester nach unten. „Tiefer. Ich will deine Zunge richtig spüren.“

 

Sophia lachte leise und stellte ihren linken Fuß direkt neben Lenas, sodass beide Frauen nun mit je einem Fuß dein Gesicht bedeckten. „Mein Fuß ist noch dreckiger als ihrer“, sagte sie und schob ihren zweiten Zeh zwischen deine Lippen, direkt neben Lenas. „Leck uns gleichzeitig. Und wehe, du lässt auch nur einen Tropfen Schweiß aus.“

Ich stand daneben, sah zu, wie dein Gesicht unter ihren Füßen verschwand, und wartete geduldig, bis Lena ihren Fuß kurz anhob, damit du Luft holen konntest. Kaum hattest du einmal tief eingeatmet, stellte ich meinen Fuß direkt auf deinen Mund. „Jetzt ich. Zunge raus und gründlich. Zwischen jeden Zeh.“ Ich spreizte meine Zehen leicht, damit du besser drankamst, und bewegte meinen Fuß langsam kreisend, während du jeden Spalt sauber lecktest.

 

Die drei von uns wechselten uns ab, ohne dich je richtig zur Ruhe kommen zu lassen. Mal hatte Lena beide Füße auf deinem Gesicht und drückte deine Wangen mit ihren Sohlen zusammen, während du verzweifelt versuchtest, zwischen ihren Zehen zu lecken. Mal standen Sophia und ich nebeneinander über dir und hielten dir abwechselnd unsere Füße vors Gesicht – mal den rechten, mal den linken, immer mit dem Befehl, gründlich zwischen den Zehen zu lecken.

 

„Schau ihn dir an“, murmelte Sophia und trat dir leicht gegen die Wange, als du kurz langsamer wurdest. „Liegt da und leckt uns die Füße wie ein braver kleiner Sklave.“ Lena lächelte kalt und drückte ihren Fußballen fester auf deine Nase. „Du hörst erst auf, wenn alle drei von uns sauber sind. Und das kann noch sehr, sehr lange dauern.“

 

Lena drückte ihren Fußballen noch fester auf deine Nase, sodass du nur noch ihren Duft einatmen konntest, während deine Zunge weiter zwischen ihren Zehen arbeitete. „Guter Junge“, flüsterte sie mit dunkler Stimme. „Genau so. Schön gründlich zwischen jeden Zeh.“

Nach ein paar Minuten zog sie ihren Fuß weg und gab Sophia den Platz frei. Sophia stellte sich direkt über dein Gesicht, spreizte ihre Zehen und ließ ihren rechten Fuß langsam auf deinen Mund sinken. „Jetzt ich. Und ich will hören, wie du saugst.“ Du schobst deine Zunge sofort zwischen ihre warmen, feuchten Zehen, lecktest den Schweiß ab, der sich dort gesammelt hatte. Sophia stöhnte leise auf, als sie deine Zunge spürte, und begann, ihren Fuß langsam vor und zurück zu schieben, als würde sie deinen Mund ficken. „Tiefer mit der Zunge. Ich will spüren, wie du richtig sauber machst.“

 

Ich nutzte die Gelegenheit, stellte meinen linken Fuß auf deine Brust und drückte dich noch tiefer in die Matratze. „Du gehörst uns heute. Drei nasse Füße, und du wirst sie alle drei sauber lecken, bis wir zufrieden sind.“ Während Sophia weiter ihr rechtes Bein über deinem Gesicht bewegte, stellte ich meinen rechten Fuß direkt neben ihren, sodass beide Frauen nun dein gesamtes Gesicht unter ihren Sohlen begruben.

Du konntest kaum noch atmen, nur noch lecken. Deine Zunge glitt abwechselnd zwischen Sophias und meinen Zehen hin und her. Jedes Mal, wenn eine von uns ihren Fuß kurz anhob, schnapptest du nach Luft, nur um sofort den nächsten Fuß im Mund zu haben. Lena stand daneben, sah zu und strich sich mit den Fingern über ihren Bauch, während sie zusah, wie du unter uns zerbrachst.

 

„Schau ihn dir an“, sagte Sophia mit einem Lachen in der Stimme und trat dir leicht gegen die Wange. „Total fertig, und wir haben gerade erst angefangen.“ Sie zog ihren Fuß zurück und gab mir den Platz frei. Ich stellte mich breitbeinig über dein Gesicht, spreizte meine Zehen weit und senkte meinen Fuß langsam auf deinen Mund. „Jetzt bin ich dran. Und ich will, dass du jeden Zeh einzeln lutschst. Langsam. Gründlich. Bis ich es dir sage.“

Lena stieg wieder aufs Bett, kniete sich neben deinen Kopf und hielt mit beiden Händen dein Gesicht fest, während ich meinen Fuß tiefer in deinen Mund schob. „Halt still“, befahl sie leise. „Du bewegst dich erst, wenn wir es dir erlauben.“

Die drei von uns hatten dich komplett unter Kontrolle. Dein Gesicht war nur noch ein Spielplatz für unsere schweißnassen Füße, und wir hatten nicht vor, dich in nächster Zeit wieder freizugeben.

 

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