Nerdy Lady Lina – Nach der Uni
Ich komm gerade rein. Sechs Stunden Uni. Von einem Hörsaal zum nächsten, Treppen, Gänge, danach noch der volle Bus. Meine Sneaker dampfen. Die Füße darin sind heiß und schwer. Ich spüre jeden Schritt noch.
In der Uni bin ich die Nerdin. Brille, Mitschriften, immer in der letzten Reihe. Niemand guckt mich wirklich an. Hier zu Hause bin ich jemand anderes. Hier bin ich die Königin. Hier kommt meine teuflische Seite raus.
Mein Fußsklave wartet schon. Er liegt bereit, genau dort, wo er hingehört.
Ich zieh die Sneaker selbst aus. Langsam. Er darf nur zuschauen. Die Sohlen sind dreckig vom Campus und vom Gehweg. Die Socken darunter sind warm und feucht. Sechs Stunden Schweiß. Ich zieh auch die Socken selbst aus. Ich halte sie ihm hin, nur kurz. Er darf sie lecken. Den Stoff, die Sohle, den Rand. Kurz. Mehr nicht.
Dann bekommt er meine nackten Füße.
Sie schwitzen. Sie riechen. Zwischen den Zehen ist es klebrig. Das ist sein Platz.
Er leckt sie sauber. Von der Ferse bis zu den Zehenspitzen. Jeden Tropfen. Dann erfrischt er sie mit der Zunge. Kalt lecken, wo es heiß ist. Er massiert die Sohlen. Fest. Kreisend. Zwischen den Zehen. Am Spann. So lange, bis die Hitze nachlässt und nur noch seine Zunge da ist.
Er hört nicht auf, bis ich es sage.
In der Uni bin ich unsichtbar.
Hier gehört er unter meine Füße.
Und genau so bleibt es.





