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Trampling

allgemeine ArtikelMAG

Trampling – Der Fetisch des „Unter-den-Füßen-Liegens“

by fusseros 9. April 2026
written by fusseros

Trampling – Der Fetisch des „Unter-den-Füßen-Liegens“

Eine tiefgehende Betrachtung von Macht, Hingabe und sinnlicher Intensität

Trampling (vom Englischen „to trample“ = zertreten, darauftreten) ist eine sexuelle Praktik und ein Fetisch innerhalb der BDSM-Szene. Dabei steht, geht oder tritt eine dominante Person (meist eine Frau, die „Tramplerin“) mit ihren Füßen, Socken oder Schuhen auf den Körper einer devoten Person (meist ein Mann, der „Tramplee“). Der Unterworfene liegt dabei meist flach auf dem Boden und wird buchstäblich als menschlicher Teppich, Fußmatte oder lebendes Möbelstück benutzt.

Die Praktik kann sanft und sinnlich sein – oder intensiv, schmerzhaft und demütigend. Sie überschneidet sich stark mit Foot-Fetish (Fußfetisch), Humiliation (Erniedrigung), Objectification (Objektifizierung) und klassischem Dominanz-Submission-Spiel.

 

 

Was genau passiert beim Trampling?

Typische Szenarien:

  • Die dominante Person steht mit vollem Gewicht auf Brust, Bauch, Rücken, Oberschenkeln oder sogar dem Gesicht (Face Standing).
  • Sie geht langsam über den Körper, verlagert ihr Gewicht oder macht kleine Schritte.
  • Manche Sessions beinhalten leichtes Hüpfen, Stompen oder langes Stehenbleiben an einer Stelle.
  • Die Intensität variiert je nach Fußbekleidung: barfuß, in Socken, Strümpfen, flachen Schuhen, Stiefeln oder High Heels.

Viele männliche Fußliebhaber träumen genau davon: als Teppich unter den Füßen einer Frau zu dienen – hilflos, ausgeliefert und nur noch dazu da, ihren Füßen als Untergrund zu dienen.

Warum fasziniert Trampling so viele Männer?

Die Anziehungskraft lässt sich in drei große Bereiche gliedern: physisch, psychologisch und symbolisch.

  1. Die Macht- und Unterwerfungsdynamik Unter den Füßen einer Frau zu liegen ist eine der extremsten Formen der Hingabe. Der Mann gibt jegliche Kontrolle ab – er ist buchstäblich „unter ihr“. Viele Männer, die im Alltag Verantwortung tragen oder dominante Positionen innehaben, erleben genau in dieser Umkehrung eine tiefe Entlastung und Erregung. Das Gefühl „Ich bin nichts weiter als der Boden unter ihren Füßen“ löst bei devot veranlagten Männern eine starke sexuelle und emotionale Reaktion aus. Es geht um totale Aufgabe, um das Symbol „Sie ist oben, ich bin unten – im wahrsten Sinne des Wortes“.

  2. Die Verstärkung des Foot-Fetischs Für die meisten Trampling-Fans ist der Fußfetisch der Ausgangspunkt. Beim Trampling werden die Füße noch intensiver wahrgenommen:

    • Der Druck der Sohle
    • Die Wärme der Haut
    • Der Geruch von Schweiß
    • Die Textur der Zehen oder Socken
    • Der visuelle Anblick aus der Froschperspektive

    Besonders Face Standing (volles Gewicht auf dem Gesicht) überflutet die Sinne: Nase und Mund werden von der Fußsohle bedeckt, man atmet nur noch den Duft der Füße ein. Das erzeugt eine fast meditative, aber gleichzeitig hoch erregende Sinnesüberflutung.

  3. Endorphin-Rausch und Masochismus Der Druck und der (kontrollierte) Schmerz setzen im Körper Endorphine und Adrenalin frei – ähnlich wie bei anderen intensiven BDSM-Praktiken. Viele beschreiben ein „natürliches High“, eine Mischung aus Unbehagen, Lust und tiefer Entspannung danach. Der Schmerz wird in Lust umgewandelt. Manche sprechen von einer Art „Droge“, die sie regelmäßig brauchen.

Zusätzlich spielt Erniedrigung eine große Rolle: Als „Fußmatte“, „Teppich“ oder „Loser unter ihren Sohlen“ behandelt zu werden, erzeugt bei vielen eine tiefe, demütigende Erregung. Das Gefühl der Objektifizierung („Ich bin nur noch ein Gegenstand für ihre Füße“) verstärkt das Unterwerfungsgefühl enorm.

Warum besonders Face Standing so beliebt ist

Face Standing – also mit vollem Körpergewicht auf dem Gesicht zu stehen – gilt als eine der intensivsten Varianten:

  • Es ist die ultimative Dominanz: Das Gesicht ist der persönlichste und verletzlichste Teil des Körpers. Es wird buchstäblich „ausgelöscht“ und zum reinen Untergrund gemacht.
  • Sinnliche Überflutung: Man sieht, riecht und spürt nur noch die Füße der Frau. Atmen wird zur bewussten Handlung – nur durch den Duft ihrer Sohlen.
  • Psychologische Tiefe: Viele Männer berichten von einem Gefühl kompletter Hilflosigkeit und Hingabe, das sie bei keiner anderen Praktik so stark erleben.

Je nach Variante ändert sich der Reiz:

  • Barfuß: Weich, warm, intim, direkter Hautkontakt. Die Zehen können ins Gesicht greifen oder die Nase zudrücken.
  • Mit Socken: Oft der intensivste Geruch (besonders nach langem Tragen), weicherer, aber dennoch schwerer Druck.
  • Mit Schuhen oder Heels: Härter, schmerzhafter, stärker demütigend. Absätze konzentrieren das Gewicht auf kleine Punkte und erhöhen das Risiko – was für viele den Nervenkitzel steigert.

Wichtige Hinweise zur Sicherheit

Trampling ist nicht risikofrei. Besonders gefährlich sind:

  • Springen oder plötzliches Aufsetzen des vollen Gewichts
  • High Heels (starke Punktbelastung → Rippenbrüche, innere Verletzungen möglich)
  • Stehen auf Hals, Kehlkopf, unteren Rippen oder Bauch bei manchen Personen
  • Zu langes Face Standing (Atemnot, Kreislaufprobleme)

Gute Praxis erfordert:

  • Ausführliche Absprache im Vorfeld (Grenzen, Safe-Word)
  • Langsames Herantasten
  • Stabile Balance der Tramplerin (z. B. sich an einem Möbelstück festhalten)
  • Vermeidung von Risikozonen bei Anfängern
  • Nachsorge (Aftercare) – besonders nach intensiven Sessions

Wie bei allen BDSM-Praktiken gilt: Einvernehmlichkeit, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen sind absolut entscheidend. Mit Vorsicht und Erfahrung kann Trampling eine sehr intensive, verbindende und befriedigende Erfahrung sein.

Fazit

Trampling kombiniert für viele männliche Fußliebhaber drei starke Elemente perfekt:

  • die erotische Anziehung der Füße,
  • die tiefe psychologische Lust an totaler Unterwerfung und
  • die sinnliche Mischung aus Druck, Geruch, Wärme und (manchmal) Schmerz.

Es geht selten nur um Schmerz – sondern um das intensive Gefühl „Genau hier gehöre ich hin: unter ihren Füßen“. Für viele ist es eine Form der Hingabe, die im Alltag sonst kaum möglich ist.

Falls du noch einen bestimmten Aspekt vertiefen möchtest (z. B. Unterschiede zwischen barfuß/Socken/Heels, Sicherheitstipps im Detail, oder wie man als Anfänger anfängt), sag einfach Bescheid.

Quellen und weiterführende Informationen stammen unter anderem aus der BDSM-Community, wissenschaftlichen und journalistischen Beiträgen zu Fetischen (u. a. Wikipedia-Eintrag zu Trampling, Blogs wie Lovense, Bootwerks und persönliche Erfahrungsberichte in Fetisch-Foren).

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9. April 2026 0 comment
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femdomviews stories

Der Tanzkurs

by fusseros 12. November 2025
written by fusseros

Als ich den Tanzraum betrete, schlägt mir sofort die Energie entgegen. Bunte Lichter tanzen an den Wänden, und der Klang der Musik umhüllt mich wie eine warme Decke. Doch das Auffälligste sind die Tänzerinnen – alle sind sie barfuß und strahlen eine unverwechselbare Eleganz aus. Ihre Füße scheinen förmlich mit dem Boden zu verschmelzen, und ich kann nicht anders, als fasziniert zuzusehen, wie sie sich bewegen.

Plötzlich bemerke ich, dass sie mich anlächeln und mich auffordern, mich auf den Boden zu legen. Ein kurzer Moment des Zögerns, aber die Vorfreude überwiegt. Ich folge ihrem Aufruf und lasse mich nieder. Der Boden ist kühl unter mir und die Atmosphäre wird nur noch intensiver, als sie sich um mich versammeln.

Mit einem spielerischen Glitzern in den Augen setzen sie ihre Füße sanft aber bestimmt auf mein Gesicht und meinen Körper. Es fühlt sich an, als würde ich von einer Welle aus Schönheit und Anmut überrollt. So viele hübsche Füße auf mir, jede einzelne leider unerreichbar, aber gleichzeitig unfassbar präsent. Sie drücken mich leicht zu Boden, und ich kann nicht anders, als in diesem Moment aufzugehen. Die Welt verschwimmt, und all meine Gedanken fliegen fort. Es gibt nur noch die Musik, die Tänzerinnen und ihre wunderschönen Füße, die mich sanft erdrücken. Ein ganz besonderer Zustand des Seins.

NOCH MEHR DAVON HIER
12. November 2025 0 comment
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Videos

Harte Bestrafung durch meine Füße!

by fusseros 9. September 2025
written by fusseros

Lady Michelle: Harte Bestrafung durch meine Füße!

Bei uns am Stall haben sich die Pferde-Mädchen über den Sklaven beschwert, er soll sie belästig – und nicht ordentlich gearbeitet haben.
Die Bestrafung bekommt er jetzt von mir. Direkt nach dem ich vom Stall wieder im Lady House war, wird er unter meinen Füßen böse Betraft. Ich werde hart auf seine Sklavenfresse treten und ihm eine Lehre erteilen. Er soll meine Füße küssen und um Verzeihung betteln, später wird er noch die Füße aller Pferde-Mädchen am Stall küssen und sich entschuldigen. Er wird winseln und flehen, das verspreche ich euch. Meine Füße bekommt er hart zu spüren und es wiwrd ihm eine Lehre sein.

Jetzt das komplette Video genießen

Dieses Video wurde produziert von Fetishtainment.com

9. September 2025 0 comment
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ErlebnisseMAG

Ihr Fuß auf dem Gesicht – ein Ritual

by fusseros 1. September 2025
written by fusseros

Es war ein ganz normaler Samstagabend, als wir wieder einmal beschlossen, ein kleines Rangeln zu veranstalten. Es war nicht das erste Mal, dass wir uns auf dem Boden wiederfanden, und es sollte auch nicht das letzte Mal sein. Am Anfang war es einfach ein harmloses Spiel, ein bisschen Spaß und Geschrei, doch mit der Zeit entwickelte sich daraus etwas ganz anderes – ein Ritual, das für uns beide bedeutungsvoll wurde.

 

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich das erste Mal verloren habe. Wir waren in unserem Wohnzimmer, der Boden war mit einem weichen Teppich ausgelegt, was die Sache nur spannender machte. Sie hatte diesen entschlossenen Ausdruck im Gesicht, den ich so sehr schätzte. Ein Funkeln in ihren Augen, das mir zeigte, dass sie nicht nur gewinnen wollte, sondern auch die Kontrolle über das Spiel übernehmen wollte.

 

Sobald wir anfingen, war es wie ein Tanz – ein Spiel von Stärke und Geschicklichkeit. Ich wusste, dass ich ihr nicht wirklich Widerstand leisten konnte, also ließ ich sie oft gewinnen, einfach um zu sehen, wie sie triumphierte. Als ich schließlich am Boden lag, besiegt und keuchend, spürte ich ihre Überlegenheit ganz deutlich. Sie stand über mir, der Raum um uns herum schien stillzustehen. Der Moment war magisch.

 

 

Und dann kam dieser Augenblick, in dem sie ihren Fuß auf mein Gesicht drückte. Es war sowohl demütigend als auch berauschend zugleich. Da war diese Mischung aus Respekt und Faszination für ihre Dominanz. Ich konnte nicht anders, als voller Bewunderung zu sein. Das Gefühl ihres Fußes auf meinem Gesicht war intensiv; ich spürte die Kraft, die sie ausstrahlte, und das Wissen, dass sie die Oberhand hatte. Ihre Siegerpose war nicht nur ein Zeichen des Gewinns, sondern auch eine Bestätigung für uns beide, dass wir diesen Weg eingeschlagen hatten.

 

Ich begann, dieses Ritual zu lieben. Es war nicht nur ein Spiel mehr – es wurde zu einem Teil unseres miteinander. Jedes Mal, wenn ich sie auf dem Boden herausforderte, wusste ich bereits, wie es enden würde. Es war fast vorherbestimmt. Ich ließ sie gewinnen, doch nicht aus Schwäche. Es war meine Art zu zeigen, dass ich ihre Dominanz respektierte und schätzte, dass ich Freude daran fand, sie in ihrer vollen Pracht zu sehen.

 

Mit jeder neuen Runde wurde unser kleines Spiel intensiver. Manchmal rangelten wir tagein, tagaus. Ich ließ sie gewinnen und sie genoss jedes Mal, wenn ihr Fuß erneut auf meinem Gesicht landete. Ihre Siegespose war für mich nicht nur eine Geste – es wurde zu einer Art Kompliment, einer Annerkennung, dass sie die Kontrolle hat, dass sie die Stärkere ist.

 

Fast wie ein Ritual schöpften wir Kraft aus diesen Kämpfen. Es gab eine seltsame Verbindung zwischen uns, die durch die Momente der Niederlage und des Triumphs gestärkt wurde. Es war ein Weg, durch den wir unsere Grenzen erkundeten, und an manchen Tagen fühlte es sich sogar an wie eine Art Therapie.

 

Wir lachten, wir schnauften, während wir auf dem Boden lagen, und manchmal plumpsten wir einfach hin. Ihr Fuß auf meinem Gesicht wurde zu einem Symbol unserer Dynamik. Jedes Mal, wenn ich am Boden lag und sie über mir stand, wusste ich, dass ich nicht nur ein Spiel verlor, sondern dass ich auch ein Gefühl von Ehrerbietung und Zuneigung erlebte.

Diese einfachen Momente auf dem Boden lehrten mich viel über Hingabe und Respekt. Es gab Tage, an denen ich vielleicht etwas widerwillig war, aber ihre Ausstrahlung und ihr selbstbewusstes Lächeln ließen all meine Zweifel schnell verschwinden. Es war, als ob wir in einer eigenen kleinen Welt waren, in der das Rangeln nicht mehr nur ein Spiel war – es war ein Ausdruck von Vertrauen, von Verständnis und von der Fähigkeit, die Rollen zu wechseln.

 

In diesen Augenblicken fühlte ich mich lebendig. Es war kein Platz für Eitelkeit oder Stolz; es ging nur darum, zu akzeptieren, dass manchmal das Verlieren viel mehr Freude bringen kann als das Gewinnen. Ihr Fuß auf meinem Gesicht wurde zum Symbol für all diese Lektionen.

 

So vergingen die Wochen und Monate, und unser Ritual entwickelte sich weiter. Es wurde zu einer Tradition, die wir beide erwarteten. Jedes Mal, wenn wir uns auf dem Boden trafen, war es nicht mehr nur ein Spiel, sondern etwas viel Tieferes. Es ging nicht nur um die körperliche Überlegenheit, sondern um die emotionale Verbindung, die wir durch diese Erlebnisse aufbauten.

 

Die Unsicherheit, die am Anfang des Spiels herrschte, wich einem tiefen Verständnis füreinander. Jeder Kampf, jede Niederlage war ein Schritt näher zu einer stärkeren Bindung. Und ich konnte nicht genug davon bekommen. In diesen Momenten lernte ich, was es wirklich bedeutete, jemandem zu vertrauen. Und das war vielleicht das Schönste an all dem – dass unser kleines Ritual uns nicht nur näher zusammenbrachte, sondern uns auch half, uns selbst besser kennenzulernen.

1. September 2025 0 comment
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MAG

Trampling als Stimulation?

by fusseros 25. Juni 2025
written by fusseros

Trampling als Stimulation

Machtdynamiken und BDSM

Ein wichtiger Faktor, der den Reiz des Stompings ausmacht, ist die Machtdynamik, die oft im BDSM (Bondage, Disziplin, Dominanz, Unterwerfung, Sadismus und Masochismus) ausgelotet wird. In diesen Szenarien verhandeln die Beteiligten häufig ihre Rollen, wobei eine Person eine dominante Position einnimmt, während die andere sich unterwirft. Dieser Machtaustausch kann aufregend sein und beiden Partnern ermöglichen, in einer sicheren Umgebung Grenzen und Vertrauen zu erkunden.

Für viele Männer symbolisiert das „Trampling“ den Kontrollverlust und die Akzeptanz von Verletzlichkeit. Es ist eine Möglichkeit, Fantasien auszuleben, in denen die übliche Rolle des dominierenden Partners umgekehrt wird. Der Reiz der Unterwerfung kann befreiend sein und eine Auszeit von alltäglichen Verpflichtungen und Erwartungen bieten. Trampling wird in diesem Fall zu einer Form erotischer Demütigung, die manche erregend finden, wenn sie von einer Frau ihrer Begierde ausgeführt wird.

 

Die Rolle der Empfindung

Neben den psychologischen Aspekten spielen auch die körperlichen Empfindungen beim Trampling eine wichtige Rolle. Manche empfinden das Gefühl des drückenden Gewichts einer Frau als erregend, stimulieren Nervenenden und erzeugen ein Gefühl der Intensität, das über das typische Vorspiel hinausgeht. Die Mischung aus Schmerz und Lust entspricht dem Konzept des Masochismus – der Freude am Unbehagen, die die sexuelle Befriedigung steigern kann.

 

Der Reiz von Weiblichkeit und Dominanz

Kulturell und historisch wird Weiblichkeit mit Sanftheit und Zartheit assoziiert. Wenn Frauen jedoch ihre Stärke und Durchsetzungskraft ausleben, wie sie sich bei Handlungen wie Trampling zeigt, stellt dies traditionelle Geschlechternormen in Frage und wird zu einem kraftvollen Ausdruck weiblicher Dominanz. Für Männer, die sich davon angezogen fühlen, bedeutet es Wertschätzung für Frauen, die ihre Macht und Sexualität offen ausleben.

Dieses Verlangen nach dominanten Frauen kann auf unterschiedlichen Hintergründen und persönlichen Erfahrungen beruhen. Viele Männer, beeinflusst von medialen Darstellungen starker Frauenfiguren, fühlen sich zu Szenarien hingezogen, die diese Stärke verkörpern. Das Bild einer selbstbewussten Frau, die steht oder stampft, kann unglaublich anziehend sein und Stärke mit Sinnlichkeit verbinden.

 

Fußdruck und Gewicht Fetisch

Was reizt einen Mann am Fetisch Fußdruck und Gewichtsfetisch?

Der Mensch ist ein komplexes Wesen, und das gilt besonders für seine Vorlieben und Fantasien. In der Welt der Fetische gibt es viele Spielarten, doch zwei, die oft miteinander in Verbindung gebracht werden, sind der Fußdruckfetisch und der Gewichtsfetisch. Doch was genau reizt Männer an diesen speziellen Neigungen?

Zunächst einmal ist der Fußdruckfetisch eine Form der sexuellen Anziehung, die sich auf Füße konzentriert. Dabei kann der Druck, den die Füße auf den Körper ausüben, als besonders erregend empfunden werden. Für viele Männer sind Füße ein sinnliches Objekt der Begierde – ihre Form, das Spiel mit den Zehen oder auch die Art und Weise, wie sie im Schuhwerk versteckt sind. Der Gedanke, von einem Fuß festgehalten oder erdrückt zu werden, kann sowohl eine gewisse Machtlosigkeit als auch eine intensive Sinnlichkeit hervorrufen, die viele Männer anspricht.

Der Gewichtsfetisch hingegen dreht sich um die Faszination für das Gewicht einer Person, oft in Kombination mit dem Gefühl des Erdrücktwerdens oder des Überwältigtseins. Diese Art von Fetisch kann das Bedürfnis nach Dominanz und Unterwerfung widerspiegeln; die Vorstellung, von jemandem schwerer als man selbst „überrollt“ zu werden, kann sowohl aufregend als auch beruhigend sein. Hierbei spielt auch die Verletzlichkeit eine große Rolle – sich dem Gewicht einer anderen Person hinzugeben, kann als Akt des Vertrauens verstanden werden.

Ein weiterer Aspekt, der nicht übersehen werden sollte, ist die psychologische Dimension dieser Fetische. Viele Männer berichten von der Befriedigung, die sie aus der Unterwerfung unter die Füße oder das Gewicht einer anderen Person ziehen. Es geht oft darum, die Kontrolle abzugeben und sich in einem sicheren Rahmen seinen Fantasien hinzugeben. Diese Dynamik kann in einer Beziehung eine tiefere Verbindung schaffen, da Vertrauen und Kommunikation unerlässlich sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl der Fußdruckfetisch als auch der Gewichtsfetisch eine interessante Mischung aus Sinnlichkeit, Macht und Verletzlichkeit bieten. Sie erlauben es Männern, ihre Fantasien auszuleben und sich damit kreativ und emotional auszudrücken. Wie bei vielen Fetischen ist die Wichtigkeit des Einvernehmens und des gegenseitigen Respekts entscheidend, um diese Gefühle in einer positiven und erfüllenden Weise zu erforschen.

 

Psychologische Grundlagen

Die menschliche Sexualität ist in weiten Teilen komplex und eng mit der individuellen Psychologie verknüpft. Der Reiz, getrampelt zu werden, kann mit Gefühlen von Wert oder Bestätigung verbunden sein. Männer können ihr Selbstwertgefühl und ihre Männlichkeit durch Unterwerfung bestätigen und ein Gefühl von Akzeptanz und Intimität erfahren, das über traditionelle Geschlechterrollen hinausgeht.

Darüber hinaus kann der Akt des Trampelns eine Mischung von Emotionen hervorrufen: Aufregung, Angst und Vorfreude. Diese Gefühle können das sexuelle Erlebnis insgesamt verstärken und einen erhöhten Erregungszustand erzeugen, der sowohl aufregend als auch befriedigend ist.

 

Soziale Akzeptanz und Tabu-Faszination

Auch die Grenzen gesellschaftlicher Normen spielen eine wesentliche Rolle bei der sexuellen Anziehung. Tabuisierte Aktivitäten können unglaublich anregend sein, einfach weil sie konventionellen Erwartungen widersprechen. Viele Männer fühlen sich von der Idee des Trampling angezogen, weil sie sich verboten oder unerhört anfühlt, was das Erlebnis umso aufregender macht.

In einer Welt, in der sexuelle Lust und Erforschung immer offener diskutiert werden, sind zudem immer mehr Menschen bereit, ihre Wünsche zu bekennen. Online-Communitys und Foren bieten sichere Räume für den Austausch über sexuelle Vorlieben und ermöglichen es Männern, ihre Fantasien ohne Angst vor Verurteilung auszuleben. Diese wachsende Akzeptanz kann zu einer tieferen Neugier auf unkonventionelle Aktivitäten wie Trampling führen.

 

Kommunikation und Einverständnis

Beim Ausprobieren von sexuellen Vorlieben ist es wichtig, dass beide Partner offen über ihre Wünsche, Grenzen und Grenzen sprechen. Einverständnis ist in jeder intimen Interaktion, insbesondere in solchen mit Machtdynamiken, von größter Bedeutung. Vertrauen aufzubauen und sicherzustellen, dass sich beide Partner wohlfühlen, kann die Erfahrung für beide angenehm und erfüllend machen.

25. Juni 2025 0 comment
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Fetishtainment.comJournal

Lady Kims Leidenschaft

by fusseros 28. August 2024
written by fusseros

Hier etwas, was du über Lady Kim von Fetishtainment.com wissen solltest: 

Ja, Lady Kim liebt es sich ihre großen Füße lecken zu lassen und zu sehen,  wie ein Fußsklave mit Leidenschaft ihre großen Zehen lutscht, aber das, was ihr besonders Spaß macht und das, was sie nach eigenen Worten jeden Tag tun könnte ist, auf jemanden herum zu trampeln. Sie liebt dieses Gefühl unter ihren Sohlen, wenn sie z.B. mit ihren großen Fußsohlen eine Nase platt drückt.  „Das ist ein so geiles Feeling..“ sagte sie nach ihren Trampling Sessions. Vor knapp einem Jahr machte Lady Kim bei Fetishtainment.com ihre ersten Fußsklaven Erfahrungen und nun ist es eine echte Leidenschaft von ihr geworden.

Mehr von ihr findest du auf der Lady Kim Profilseite von Fetishtainment.com. Dort findest du auch ihren Instagram Account.

 

Lady Kim Profil

Video Sample by Fetishtainment.com

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28. August 2024 0 comment
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Paysite News

Ich trete jetzt mit meinen großen Füßen auf seinem Gesicht herum

by fusseros 28. August 2024
written by fusseros

Lady Kim: Ich trete jetzt mit meinen großen Füßen auf seinem Gesicht herum.
Ich liebe dieses Gefühl. Dieses Gefühl von Macht und der Power meiner großen Füße. Besonders reizvoll ist dieses Gefühl unter meinen großen, feuchten Sohlen, wenn ein Gesicht, speziell eine Nase platt gequetscht wird. Dieses Gefühl michte ich immer wieder haben und wie bekomme ich das? Indem ich sein Gesicht immer wieder paltt trete. Immer wieder auf die Fresse treten, immer wieder die Nase zerdrücken. Oh, ich liebe es. Mein Opfer jammert schon, aber meine Gier nach dem Trampling-Gefühl ist größer. Ich lassen ihn sogar sagen, dass er es braucht, von mir platt getreten zu werden. Was eine coole Zeit. Bisher haben sich nicht viele unter meinen großen, gnadenlosen Füße getraut. Ich wette, du auch nicht! 🙂


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28. August 2024 0 comment
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Paysite News

Heute trampel ich auf meiner weißen Fußratte rum

by fusseros 16. August 2024
written by fusseros

Miss Abiola: Heute trampel ich auf meiner weißen Fußratte rum.
Für meine weiße Fußratte wird das heute schon etwas extrem. Ich habe schon mein Gewicht und ich bin nicht gerade leicht. Dazu habe ich sehr kraftvolle, domiannte große Füße! Ich werde heute zu meinem Vergnügen auf meiner weißen Fußmatte herum trampeln. Ich werde ihn platt drücken und zerquetschen. Meine krafvollen Fußsohlen werden in leiden lassen. Ich werde meine Lust stillen, einfach mal ein Opfer von mir platt zu drücken. Schau dir die Power meienr Füße an und meine kräftigen Zehen, meiner Ferse, wie ich sie ihm in die Fresse Drücke. Evtl spüre ich ja sogar, wie etwas unter meinen Sohlen knackt und zerbricht ?! Wäre bestimmt ein super feeling.


 

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16. August 2024 0 comment
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Paysite News

Ich möchte ihn heute unter meinen großen Füßen zertreten

by fusseros 30. Mai 2024
written by fusseros

Lady Kim: Ich möchte ihn heute unter meinen großen Füßen zertreten.

Ich sehe heute so süß aus in meinem hübschen, weißen Sommerkleid. Ich habe heute Lust einen meiner Sklaven zu zertreten und auf seinem Gesicht rumzutrampeln. Ich bin groß und nicht so leicht und meine großen Füße werden sein Gesicht komplett bedecken. Ich weill meine Macht spüren und einfach nur treten, tramplen, zerdrücken und zermatschen. Ich will seine Nase platt tretenund ihn unter mir leiden hören. Bist du auch ein Trampling-opfer für mich? Ich liebe diese Sessions einfach. Ich brauch das, um meine Aggressionen abzuarbeiten. Also, wenn du bereit bist, dann leg dich für mich auf den Boden und leide für mich!

 


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30. Mai 2024 0 comment
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Ich trete gerne auf meiner menschlichen Fußmatte rum

by fusseros 27. Mai 2024
written by fusseros

Miss Anastasia: Ich trete gerne auf meiner menschlichen Fußmatte rum.
Er weiß, dass ich gerne auf menschlichen Fußmatten herum trampel und, dass er heute wieder dran ist. Er muss still halten und mein Gewicht und meine Füße auf ihm ohne zu murren aushalten. Ich will ichn treten, ihn mit meinen Füßen ohrfeigen und mich rücksichtslos auf sein Gesicht stellen. Was mir auffällt ist, dass meine Fußmatte, mein Teppich die Farbe unter mir wechselt. Er wird auf einmal so rot. Das amüsiert mich. Obwohl er still halten muss, mag ich es wenn er unter mir stöhnen muss, dann weiß ich dass er leidet … 🙂

 


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27. Mai 2024 0 comment
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